Hoppla, dieses Jahr habe ich ganz vergessen von meinem unspektakulären Silvesterabend zu berichten. Aber da gibt es auch nicht viel zu erzählen, um 21:00 Uhr bin ich ins Bett gegangen und gegen 22:00 Uhr eingeschlafen.
Pferde kennen kein Weihnachten, daher muss im Stall auch an den Feiertagen die gewohnte Arbeit erledigt werden. Auch die Pferde müssen arbeiten, zumindest drei von ihnen, die dazu auserwählt wurden ein Weihnachtsgeschenk zu überbringen.
So langsam kommen wir zum Abschluss der diesjährigen Weihnachtsvorbereitungen. Gestern haben wir die ersten Plätzchen gebacken und Marzipankartoffeln selbstgemacht, heute wollten wir das Küchenfenster mit Schnee aus der Sprühdose dekorieren, damit der Nikolaus weiß, wohin er muss.
Frau Bundeskanzler Merkel hat in ihrer Regierungserklärung angekündigt auch weiterhin gegen die Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Mir wäre eine Regierung lieber, die für Arbeitsplätze kämpft.
Uff, Weihnachten steht schon wieder vor der Tür. Obwohl das Datum dieser Festlichkeit seit rund 2000 Jahren feststeht, kommt es ja doch immer wieder etwas überraschend.
Da hat wohl jemand versucht witzig zu sein bei n-tv.de - heraus kam dabei nur eine peinliche Aneinanderreihung von dummen und deplazierten Wortspielchen.
Bei uns auf der Arbeit habe ich am Freitag einen kritischen Blick in den Kühlschrank geworfen:
Das glasig-gelbe Zeug war früher vermutlich einmal Butter.
Highlight eines Gesprächs zwischen zwei ziemlich betrunkenen, jungen Männern im Regionalexpress zwischen Duisburg und Krefeld, nachts um elf:
Denken ist scheiße.
Der Shopblogger berichtet von einer großzügig abgesperrten Baustelle direkt vor seiner Nase, was mich an eine Begebenheit während meiner Zeit als Wahl-Berliner erinnert, da auf dem Photo des Shopbloggers das Dixi-Klo fehlt.