Die Präpositionen “in” und “auf” mit dem dazugehörigen Kasus, dem Präpositiv. Die russische Sprache kennt sechs Kasus - im Gegensatz zur deutschen Sprache, die nur vier kennt.
Possessivpronomen. Ohne weitere Anmerkung, muss man halt lernen.
Der Kurs lichtet sich langsam, von den anfänglich knapp zwanzig Teilnehmern erscheint nur noch etwas mehr als die Hälfte.
Eigentlich sollte ich jetzt schlafen. Es ist auch noch nicht so lange her, da habe ich bei Toby im Weblog noch groß rumgetönt von wegen Schlafhygiene und so.
Als eines der Mittel gegen Terroristen halte ich Folter oder die Androhung von Folter für legitim. Jawohl.
Das hat Michael Wolffsohn, Professor für Geschichte an der Bundeswehrhochschule in München, in der Sendung von Sandra Maischberger gesagt.
Seit Tagen schon das gleiche Einerlei. Zu nichts Lust, ein grauenvoller Zustand.
Früher pflegte ich in solchen Phasen oft Stunden damit zu verbringen, auf dem Sofa oder auf dem Fußboden rumzusitzen, manchmal auch am Fenster rumzustehen oder umherzulaufen und dabei nichts weiter zu tun als den Gedanken freien Lauf zu lassen.
Die e-Konjugation im Präsens ist Hauptthema dieser Stunde. Am Rande werden noch Deminiutivformen und Kosenamen behandelt. Ein kompliziertes Namenssystem haben die Russen.
Die habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen. Langsam wird es ernst. Neben Lehnwörtern (aus einer fremden Sprache übernomme Wörter, die sich der eigenen Sprache angepasst haben) und den bereits erwähnten kleinen Dialogen kommen nun die Frage-Antwort-Spiele hinzu: Was ist das?
Laut der Tagesschau benötigt die Agentur für Arbeit mehr Personal für das Arbeitslosengeld II. 24.200 Leute, von denen 10.000 bei den Kommunen “rekrutiert” werden sollten, 14.
Zwar mag es noch angehen, dass die Rechtschreibprüfung von Word gefrustet nicht kennt, weil es das so im Deutschen vermutlich gar nicht gibt, aber bei den gebotenen Alternativen muß ich doch lachen.
Die ersten beiden Lektionen befassten sich mit dem Vorkurs im Buch, in dem das russische Alphabet in Aussprache und Schrift mehr oder weniger erfolgreich vermittelt wurde.
In dem Ei, in dem er lebte, fühlte er sich einigermaßen wohl. Zwar war die Schale, die ihn von der Außenwelt trennte, recht dünn, aber dennoch stark genug, um nicht allzu viel von der Welt um ihn herum mitzubekommen.
Das erste Blutbad ereignete sich vor etwa drei Wochen, an diesem Abend übernachteten zwei Freundinnen von Schatzi bei uns. Eine halbe Stunde nachdem ich die gackernden und kichernden Hühner endlich in mein Bett verfrachtet hatte, hörte ich das hysterische Quietschen meiner Tochter, das auf eine Verletzung hindeutete.