Die Photos von Rügen sind fertig. Aus Kostengründen habe ich sie im Billig-Labor von Schlecker entwickeln lassen. Das ist günstig und gleich um die Ecke.
Auf meinem Kultur-Kalender bis Juni 2004 stehen derzeit noch folgende Veranstaltungen:
norway.today im Grips-Theater Das MoMA in Berlin Ägyptisches Museum Berlin Medizinhistorisches Museum der Charite in Berlin Außerdem will ich auch da mal rauf.
Das geistert zur Zeit durch sämliche Medien: Mädchen bei eBay zur Versteigerung geboten. Was soll man nun davon halten? Ich persönlich habe das sofort als Scherz aufgefasst, aber ich habe schließlich nicht zu entscheiden.
Wir haben tatsächlich Hausaufgaben auf. Diese kann ich aber leider noch nicht machen, da ich nicht wusste, dass wir außer dem Lehrbuch auch noch das Arbeitsbuch benötigen.
Keine Provokation, keine Stichelei, keine Aufforderung zur Diskussion - aber irgendwie interessant: Omas Tagebuch.
Außerdem ist die Aussage im Titel eine Frage der Definition.
… dann geht es los. Einen Monat lang habe ich die Bücher nun ruhen lassen und mir keine weiteren Magenschmerzen mit dem Gedanken, mir vielleicht doch zu viel vorgenommen zu haben, verursacht.
Heute haben wir Eier gefärbt. Nicht ganz traditionell, wie ich gerade lesen musste, eigentlich macht man das erst Samstag. Warum das so ist und warum die Eier überhaupt gefärbt werden, kann man auf der Seite vom Osterhasen nachlesen.
Langsam wurde es Zeit, mein Lehrbuch zu bestellen, natürlich wieder online, natürlich bei Amazon.de. Das Buch kostet 19,40 Euro. Bei Bestellungen unter 20 Euro muß der Käufer bekanntlich die Versandkosten tragen, also habe ich kurzentschlossen zwei weitere Bücher mitbestellt: “Marco Polo Sprachführer, Russisch” und “Kauderwelsch, Russisch Wort für Wort”.
6. März
Heute habe ich mich endgültig zur Teilnahme am nächsten Russisch-Kurs bei der hiesigen VHS entschieden. Wie nahezu alles im Leben, habe ich die Registrierung hierfür online vorgenommen.
Eines der letzten Tabus der Menschheit ist die Zahnbürste. Man kann alles teilen, aber nicht die Zahnbürste. Das ist eklig. Selbst in Beziehungen oder Ehen, in denen man bisweilen Dinge tut, neben denen sich die gemeinsame Benutzung einer Zahnbürste noch Appetit anregend wirkt, hat dieses Tabu bestand.
Tja, über dieses Thema rede ich nicht mehr so gerne, wie dem geneigten Leser vielleicht schon aufgefallen sein mag. Die Gründe hierfür sind so zahlreich wie meine Stimmungsschwankungen.
sagt man ja eigentlich. Aber manchmal ist es eben doch erforderlich. So zum Beispiel, wenn die vorhandenen Features nicht mehr ausreichen und ein Upgrade des Accounts den finanziellen Rahmen sprengt.
Die polnische Tabakindustrie hat mir ein Zeichen gesetzt.
Das halte ich natürlich grundsätzlich für gut. Keine Frage. Rauchen konnte man sie gut, billig günstig waren sie auch.