Ich kann es immer noch hören, das Geräusch berstenden Glases, mit dem mein Traum heute geplatzt ist. Aber irgendwie kann ich es auch immer noch nicht fassen, dass es wirklich so gekommen ist, wie ich befürchtet hatte.
Seit einigen Tagen habe ich auf eine halbe Tablette täglich reduziert. Die Halbwertzeit von Vareniclin beträgt 24 Stunden, weswegen die Wirkung solcher Maßnahmen meist mit einem, eher zwei Tagen Verspätung auftritt.
Die Software, die mein Smartphone mit dem Laptop verbindet, wünscht meinen Standort zu wissen. Zur Wahl steht unter anderem die Clippertoninsel, ein unbewohntes Atoll
Ein Leben ohne medizinische Eingriffe ist im Hause dark* nur schwer vorstellbar. Dieses Mal war das darkinchen wieder dran, das sich seit zwei Monaten schon mit Magenschmerzen und Sodbrennen plagt.
Seit vergangenem Montag nehme ich Champix in halber Dosierung, also morgens und abends jeweils eine halbe Tablette. Ich komme mit dieser Dosierung gut zurecht.
Der Tag fing schon beschissen an. Ich war wieder einmal viel zu spät aufgestanden und hatte bereits viel zu viel Zeit vertrödelt, als ich endlich zum Fahrrad ging, um zur Arbeit zu fahren.
Diese Woche beinhaltet - wie jede Arbeitswoche - fünf Arbeitstage. Einziger Lichtblick: Es gibt keinen Donnerstag. Ich darf nämlich am Samstag arbeiten und habe Freitag keinen Brückentag.
Gerade entdeckt: Die Haut in meinem Gesicht schält sich. Meine Tochter behauptet, das sei normal. Ich habe heftigst widersprochen - so heftig, wie das mit Zahnbürste im Mund nur möglich ist.
Vorgestern auf dem Weg zur Arbeit war mir bereits ein wenig mulmig auf meinem Fahrrad. Bei jeder Unebenheit sendete der Fahrradlenker deutliche Signale, dass er bereit sei, sich von der übrigen Anatomie des Gefährts zu lösen.