So langsam kommen wir zum Abschluss der diesjährigen Weihnachtsvorbereitungen. Gestern haben wir die ersten Plätzchen gebacken und Marzipankartoffeln selbstgemacht, heute wollten wir das Küchenfenster mit Schnee aus der Sprühdose dekorieren, damit der Nikolaus weiß, wohin er muss.
Frau Bundeskanzler Merkel hat in ihrer Regierungserklärung angekündigt auch weiterhin gegen die Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Mir wäre eine Regierung lieber, die für Arbeitsplätze kämpft.
Uff, Weihnachten steht schon wieder vor der Tür. Obwohl das Datum dieser Festlichkeit seit rund 2000 Jahren feststeht, kommt es ja doch immer wieder etwas überraschend.
Da hat wohl jemand versucht witzig zu sein bei n-tv.de - heraus kam dabei nur eine peinliche Aneinanderreihung von dummen und deplazierten Wortspielchen.
Bei uns auf der Arbeit habe ich am Freitag einen kritischen Blick in den Kühlschrank geworfen:
Das glasig-gelbe Zeug war früher vermutlich einmal Butter.
Highlight eines Gesprächs zwischen zwei ziemlich betrunkenen, jungen Männern im Regionalexpress zwischen Duisburg und Krefeld, nachts um elf:
Denken ist scheiße.
Der Shopblogger berichtet von einer großzügig abgesperrten Baustelle direkt vor seiner Nase, was mich an eine Begebenheit während meiner Zeit als Wahl-Berliner erinnert, da auf dem Photo des Shopbloggers das Dixi-Klo fehlt.
Mein Handy ist weg. Am Freitagmorgen war es noch da. Das weiß ich ganz sicher, denn seit ich mit meinem Schatzi die Zimmer getauscht habe, fungiert mein erst im Juli neu erworbenes Handy als Wecker.
Aus zeitlichen Gründen wollte ich meinen Russisch-Kurs ohnehin aufgeben. Da die Dozentin nun eine Festanstellung hat, hat sie ihren Honorarvertrag gekündigt und unseren Kurs aufgegeben.
Fast zwei Wochen lang habe ich - neben anderen Tätigkeiten - an einem Script gebastelt, welches es auch für DAUs möglich macht eine Tabelle aus einer Access-Datenbank in eine MySQL-Datenbank zu importieren - inklusive Datum im ISO-Format und allem, was der DurchschnittsDAU so braucht.
Beim Dauerthema Krankenkassen kommt mir langsam die Galle hoch. Erneut wurden Gewinne erwirtschaftet, die jedoch nicht an den Beitragszahler weitergegeben werden (wie dereinst vollmundig versprochen).