Einer der schlimmsten Tage des Jahres stand wieder einmal bevor, Anlass genug, das darkinchen vom Niederrhein nach Darmstadt zu importieren. Und eigentlich sollte das ein ruhiges Wochenende werden, denn im Rest vom Oktober und im November haben wir alle noch genug Stress vor uns.
Jetzt gerade in diesem Moment landen Doc Brown, Mary McFly und Jennifer Parker in Hill Valley, Kalifornien. Theoretisch würden sie das zumindest, wenn wir in den USA leben würden.
Gestern waren wir in einer Autoselbstwaschanlage, um dort unsere Fahrräder zu waschen. Das vom Lebensabschnittsgefährten sah aus wie Sau, weil es in seinem ganzen Leben noch nie gewaschen wurde, und meines war voller Kaffeeflecken, die auf dem weißen Rahmen höchst unschön aussahen.
Mal wieder ist ein Montag bald rum und ich habe es nicht geschafft, einen Blogbeitrag zu schreiben, wie ich überhaupt so einiges in meinem Leben zurzeit nicht so schaffe, wie ich es gerne hätte.
Heute vor einem Jahr bekam ich meine zweite Chemo, die letzte im Oktober letzten Jahres. Und wenn ich mich nicht verzählt habe, bekomme ich heute die 11.
Ich habe bereits zweimal versucht, meine Katze beim Umzug zurückzulassen. Leider ohne Erfolg, Smacks wohnt immer noch bei mir. Diesmal habe ich mir die Hoffnung erspart und ihn direkt mitgenommen.
Oder: Live aus dem Umzugs-Chaos
Gestern zwischen Kartons und zerlegten Möbeln war hier Wohnungsbesichtigung. Ungefähr 40 Interessenten hatten sich gemeldet und nach dem Besichtigungstermin gefragt, von denen sind dann etwa die Hälfte gekommen.
Uff, schon wieder eine Woche rum. Eigentlich habe ich ja so viel mehr zu sagen, als nur diese Wochenrückblicke, aber ich kann mich zu kaum etwas aufraffen.