Meine Tochter liegt mir schon länger damit in den Ohren, dass sie Tauchen lernen möchte. Daher waren wir heute zusammen mit Bekannten bei einem Schnuppertauchen.
Blick aus meinem Wohnzimmerfenster, mittags um halb Zwölf. Plötzlich ist es so dunkel, dass die Straßenbeleuchtung sich einschaltet, die Autos mit Licht fahren müssen und man auch in der Wohnung ohne eingeschaltetes Licht nicht mehr auskommt.
Heute Morgen wollte ich etwas ausdrucken, was daran scheiterte, dass die Druckerpatronen mal wieder leer waren. Ich verkündete meinen Mitbewohnern, eben beim MediaMarkt neue Druckerpatronen kaufen zu wollen und entschwand.
Da das Kind vor zwei Tagen und gestern mit irgendeiner Magen-Darm-Geschichte schwächelte fiel das Osterfrühstück am gestrigen Sonntag mehr oder weniger aus (es gab trockenen Toast mit Kamillentee).
Die Scheiben sind von innen und außen gereinigt und der Raum ist abgedunktelt. Der alte, wackelige Barhocker aus dem Keller wurde zum Stativ umfunktioniert, Nervennahrung in Form von einer Tasse Kaffee und einer Tüte Gummibärchen ist vorbereitet, der Aquarienphotograph ist hochmotiviert, hockt sich hinter die Kamera und wartet auf den günstigen Augenblick für das optimale Fischphoto.
Wie schon unzähligen Aquarianern vor mir, so erging es auch mir zwischenzeitlich: Ich bin mit dem Aquarienvirus infiziert!
Bei dem einen Becken ist es nicht geblieben, ich habe jetzt auch noch ein kleines 25-Liter-Becken, in dem ich Garnelen halten möchte.
Mittlerweile ist mein Aquarium eingerichtet und bewohnt.
Eine Wurzel, eine fertige Höhle und eine Auswahl mit vielen verschiedenen Pflanzen habe ich gekauft.