Auch dieses Wochenende gab es Gebäck aus einer Backmischung zubereitet, diesmal die Brownies von Milka. Auch hier mein Fazit: Den nächsten Kuchen backe ich jedenfalls wieder selbst.
Brownies habe ich bisher erst einmal versucht selbst zu machen. Das Ergebnis war nicht essbar, weswegen ich bei Brownies grundsätzlich auf eine Backmischung zurückgreife. In der Regel ist da auch eine Pappbackform dabei, in der man das süße Schokogebäck in die richtige Form bringen kann, so auch hier. Nachdem ich diese zusammengebaut hatte, räumte ich allerdings meine Küchenmaschine wieder weg und kramte eine kleine Schüssel zum Anrühren des Teigs aus dem Schrank.
Für den Größenvergleich und um noch einmal nachlesen zu können, die Packung der Backmischung daneben. Die Packung ist ungefähr genauso groß wie andere Backmischungen. Und das kleine Schächtelchen daneben soll für 12 Portionen reichen? Die Backform ist 17 x 12 cm groß. Zum Vergleich: Ein DIN-A5-Blatt ist 21 x 14,8 cm groß.
- Packung und Backform
- Packungsinhalt
In der Packung befinden sich - wie bei Backmischungen üblich - zwei Alu-Beutel, einer mit der eigentlichen Backmischung, der andere mit Schokostücken, die in den Teig gerührt werden.
Nun denn, Gier ist Gier und kann zumindest ansatzweise gestillt werden. Ich rührte den Teig zusammen, füllte ihn in die Form, die anschließend im Backofen ein wenig verloren wirkte. Nach 35 Minuten Backzeit war das Werk fertig.
- Teig gerührt
- Fertig gebacken
Soweit so unspektakulär. Natürlich wurde das Ergebnis direkt aufgeschnitten und probiert. Diese kleine Portion inhalieren wir problemlos an einem Nachmittag weg, wenn wir uns in Enthaltsamkeit üben, reicht es für ein Wochenende.
- Brownies aufgeschnitten
Geschmacklich ist der Kuchen eher Mittelfeld. Ich fand ihn zwar lecker aber zu süß. Ich würde ihn nicht noch einmal kaufen, andere Brownies-Backmischungen bekommt man günstiger und hat mehr davon. Für genügsame Singles oder als Mitbringsel ist so ein kleiner niedlicher Kuchen allerdings ganz gut geeignet.