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Unser Wochenende

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Expedition ins Bierreich

Am Samstag waren der LebensabschnittsgefĂ€hrte und ich mal wieder mit dem Auto einkaufen. Eigentlich machen wir das nur selten, aber den Sack Katzenstreu wollen wir dann doch nicht auf dem Fahrrad transportieren. So fuhren wir erst zu Fressnapf, gingen anschließend im Discounter nebenan die paar Lebensmittel kaufen, die wir fĂŒrs Wochenende noch benötigten, dann machten wir noch einen Abstecher in den Baumarkt. Ich brauche dringend neues Klettklebeband fĂŒr unser Schlafzimmer-Fliegengitter. Danach hatten wir noch fĂŒr ungefĂ€hr eine Stunde das Auto gebucht und so fuhren wir spontan nach Pfungstadt zu Maruhn.

Maruhn

Ich gelobe, bei meinem nÀchsten Besuch ein besseres Photo zu machen.

Dort gibt es so unglaublich viele Biersorten, dass man sich kaum entscheiden kann. Nach einigem Hin und Her entschied der LebensabschnittsgefĂ€hrte sich fĂŒr dreimal islĂ€ndisches Bier, einmal Fucking Hell und einmal Alpen Stoff.

Bier

Der Ort heißt ĂŒbrigens tatsĂ€chlich Fucking und Helles in eine gĂ€ngige Bierart in Bayern und Österreich. Der Name ist daher nicht allzu ungewöhnlich, in der Kombination aber ein witziges Wortspiel.

Gamescom

SpĂ€ter am Tag, unsere Einkaufstour war ja schon wieder fast völlig verdrĂ€ngt, bekam der LebensabschnittsgefĂ€hrte eine Nachricht, ob er nicht Lust hĂ€tte, am nĂ€chsten Tag auf die Gamescom nach Köln zu kommen. Ein Bekannter von uns war dort und hatte noch ein Ticket ĂŒbrig, weil ihm jemand abgesagt hatte. Warum eigentlich nicht? Wir suchten eine Bahnverbindung fĂŒr morgens heraus, fĂŒr die RĂŒckfahrt kauften wir ein FlexTicket.

Gamescom

Am nĂ€chsten Morgen um 05:15 Uhr klingelte der Wecker. Der LebensabschnittsgefĂ€hrte machte erst einen Kaffee fĂŒr mich (er hat die morgendlichen PrioritĂ€ten schon gut verinnerlicht), dann sich selbst tageslichttauglich. Um kurz nach 6 Uhr fuhr er zum Bahnhof und machte sich auf den Weg nach Köln. Dieser Weg dauerte etwas lĂ€nger, weil der liebe Gott einen Baum vor den Zug geworfen hatte. Der vorausfahrende Zug hatte insgesamt 80 Minuten VerspĂ€tung, der des LebensabschnittsgefĂ€hrten immerhin nur 45 Minuten.

Um 13:22 Uhr meldete er sich wieder zu Wort und teilte mit, dass die Herren nun auf dem RĂŒckweg nach Frankfurt seien. Es war viel zu voll, ĂŒberall, wo es interessant war, musste man mindestens zwei bis drei Stunden anstehen, um ĂŒberhaupt etwas sehen zu können - vom selbst spielen wollen wir gar nicht reden.

2 Stunden Wartezeit

EA-Arena

So machten sich die Jungs ziemlich zeitig wieder auf den Heimweg, der glĂŒcklicherweise ohne ZwischenfĂ€lle bahntechnischer Natur verlief.

Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht nochmal machen.

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dark*
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