Selbstdiagnose: DADHS

Schon seit Jahren dasselbe Problem: Zuviel, das ich machen möchte, und zu wenig Zeit, das auch zu machen. Vermutlich wird sich das in meinem Leben nicht mehr ändern. Und dann ärgere ich mich immer wieder, dass der Blog hier vernachlässigt wird. Seitdem ich im HomeOffice arbeite ist das übrigens noch schlimmer. Zuvor im Büro habe ich mich ja wenigstens noch halbwegs auf die Arbeit konzentriert und hatte bedingt durch den vom Arbeitgeber vorgegebenen äußeren Rahmen halbwegs feste Arbeitszeiten. Jetzt hier zuhause ist alles spannender als der Kram für die Arbeit. Und so vertrödelt man einen um den anderen Tag mit hier und dort lesen, Youtube-Videos gucken, Facebook natürlich, E-Mails und whatever mich noch alles vom Arbeiten abhält. Ich habe Digitales Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom. Mindestens.

Ein Kommentar:

  1. Ach tröste Dich, das ist vielerorts das selbe. Man könnte so viele schöne Dinge tun, wenn der Tag nur mehr Stunden hätte. Und man wird überall verleitet, mehr Zeit zu verbringen als man wollte. Das ist wie beim Einkaufen ;-))
    Und ja, so ein Homeoffice ist offensichtlich und tatsächlich ein sehr schwieriges Unterfangen. Ich überlege ja auch seit längerem, ob und ob ich das wirklich will. Auf jeden Fall bin ich mir bewusst, dass es verdammt viel Disziplin erfordert und man sich tatsächlich sowas wie feste Arbeitszeiten einrichten muss. Vielleicht sogar mit nem extra-Zimmer wenn möglich. Hut ab, dass Du das machst. Wenngleich Du ja unzufrieden mit Dir über die Umsetzung bist. Aber alles in Allem wünsch ich Dir gutes Gelingen und Gute Besserung ;-)) Wie lange machst Du das schon?

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