Warum liegt hier überhaupt Stroh?

Dass die Dialoge in Pornofilmen eher selten literarisch sind, dürfte weitläufig bekannt sein. Und um die gesprochenen Worte geht es bei diesen Streifen wohl auch eher weniger. Aber ein wenig Zusammenhang sollte doch bestehen zwischen den wenigen gesprochenen Sätzen. Oder ist der letzte Satz des Filmausschnitts (Lautsprecher an – und nein, es ist nichts Pornographisches zu sehen) eher als die männliche Universal-Antwort „Weiß ich nicht.“ zu verstehen? ;-)

8 Kommentare:

  1. Das glaub‘ ich net – da hätte mich die Gesellschaft schon längst ins Gefängnis geklagt… Man stelle sich vor: Ich gerate in eine Verkehrskontrolle, und der nette Beamte fragt mich warum mein rechtes Bremslicht nicht funktioniert… :-)

    • *lach*
      Mach doch einen Feldversuch; ich veröffentliche deinen Erfahrungsbericht gerne als Gastbeitrag. ;-)

      • Nun, unsere Polizei brüstet sich zwar immer damit, eine Politik der Bürgernähe und Toleranz anzustreben, in diesem Fall tendiere ich aber eher zu der Annahme dass man mir das als Beamtenbeleidigung auslegen würde.

        Wenn Du mir ein royales Zeilenhonorar und eine eidesstattliche Erklärung (Freie Studie über den Nachweis des zwischenmenschlichen Kommunikationsvermögens oder Ähnliches) anbietest können wir ja mal drüber reden :o)

        • Die Exklusiv-Story wäre mir sogar ein königliches Honorar wert. Dies bedingt jedoch, dass du keiner Interviews, Fernsehaufnahmen und dergleichen ohne mich machen darfst.

          Do we have a deal? ;-)

  2. Soll ich mich wirklich für sowas hergeben? Ich weiss nicht, ich weiss nicht. Vom Gedankengang über den Gastbeitrag zur BILD-reifen Titelstory – hmmm. Und Du würdest wirklich die Exclusivrechte haben wollen? Ich meine – immerhin wäre ja dadurch mein guter Ruf ruinieren (zumindest das, was davon noch übrig ist), vielleicht würde ich durch eine solche unüberlegte Handlung auch noch meinen Job auf’s Spiel setzen – und das in der heutigen Zeit, bei der katastrophalen Arbeitsmarktlage… möglicherweise könnte das sogar den völlogen sozialen Abstieg bedeuten – ob ich das wirklich verantworten kann?

    Ich glaube, in diesem Fall funktioniert die gute alte Hinhaltetaktik immer noch am Besten:

    Ich überleg’s mir nochmal, okay? ;-)

    • Du kannst doch nicht – wo wir schon so kurz davor waren – einfach den Schwanz einziehen!

      • Hm, der Hinweis auf meinen wahrscheinlichen Gesichtsverlust, eine eventuell teure Gerichtsverhandlung, ganz zu schweigen von dem sich anschliessenden und durchaus wahrscheinlichen sozialen Abstieg scheint nicht gefruchtet zu haben.

        Nun ja, was soll ich sagen….

        Ich bediene mich dann einfach mal desjenigen (weiblichen?) Vorrechtes, welches auch die erste diskussionswürdige Emanzipationswelle der 1980er Jahre für sich in Anspruch nahm und behaupte mal – in etwas abgewandelter Form – ganz dreist:

        Mein Schwanz gehört mir. :-)

  3. Pingback:Gesucht – Gefunden 2015 – my so called life

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