Was war inzwischen – KW 34

Ich habe heute keinen Bock darauf, krank zu sein, da bietet es sich an, die vernachlässigte Rubrik „Was war inzwischen“ mal wieder zu pflegen. Vielleicht erklärt sich irgendjemand bereit, mir gelegentlich mal einen Arschtritt zu verpassen, damit ich wenigstens das mal auf die Reihe bekomme?

Saucool: Eine Bushaltestelle aus LEGO! Die war wirklich in Benutzung, aber leider nur bis Mitte Juli.

In Berlin werden die Eichhörnchen knapp, da anscheinend zuviele von Autos überfahren werden. Damit die possierlichen Tierchen die Straße gefahrlos überqueren können, hat man ihnen eine Brücke gebaut. Weitere sollen folgen.

Krefeld – die Rendite-Perle am Niederrhein! Zumindest behauptet das ein Artikel in Die Welt. Nun, die regressive Gentrifizierung durch die Drogenszene, die Alkoholikerkaste und den steigenden Straßenstrich ist ja im vollen Gange. Ob das mögliche Investoren freut?

Sau coole Aktion: Eine Offline-Suchanfrage bei Google:

Im US-Bundesstaat hat das Verfassungsgericht entschieden, dass die Todesstrafe dort verfassungswidrig sei. Etwas kurios ist die Begründung: Sie wird zu selten angewandt.

Wer nix wird, wird Lehrer in Berlin. Dort jedenfalls kann man jetzt Lehrer werden, ohne irgendeine pädagogische Ausbildung absolviert zu haben, ohne didaktische Fähigkeiten nachweisen zu müssen. Crash-Kurse gibt es dann später.

So, jetzt noch ein bisschen Zucker, die Zusammenführung zweier langjähriger Freunde. *schnüff*

Und das Bild der Woche zeigt einen tapferen kleinen Sonnenschein im Großstadt-Beton, gesehen hier in der Nachbarschaft in unserem sonst ja eher flächenversiegelten Innenstadtviertel.

Sonnenblume

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