Was war inzwischen – KW 37/2016

Heute ist der beste aller Freitage, denn ich habe Urlaub! Nach einem arbeitsreichen Vormittag hier nun meine Wünsche für euch ins Wochenende! Da ich in den vergangenen Tagen viel Arbeit hatte, gab es leider keine Zeit, einen Rückblick der Woche zusammenzustellen. So habe ich ein paar ältere, aber durchaus bemerkenswerte Sachen aus meinen Bookmarks gekramt und mit aktuellem vermischt. Viel Spaß!

Gestern musste ich ein Paket zur Post bringen. Da ich keine Lust hatte, übernahm der Lebensabschnittsgefährte dies für mich auf dem Rückweg von der Mittagspause zur Arbeit. Der DHL-Fahrer, der die Pakete von den Stationen einsammelt, war gerade zufällig vor Ort, als der Lebensabschnittsgefährte am Geschäft ankam und wartete noch einen Moment, um das Paket mitzunehmen. Und so kommt es zum kuriosen Sendungsverlauf, bei dem das Pakt noch vor Einlieferung in der Filiale dort abgeholt wurde.

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Das mit Abstand coolste Kickstarter-Projekt ever: Citizens Advertising Takeover Service, kurz C.A.T.S. Über Crowdfunding wurde eine zweiwöchige Werbe-Campagne finanziert, die es in sich hat. An der Londoner U-Bahn-Haltestelle Clapham Common hängen zwei Wochen lang Katzenbilder statt Werbung.

Weitere, sehr bemerkenswerte U-Bahn-Stationen befinden sich in Stockholm (Klick aufs Bild führt zur Seite mit der Photo-Gallerie):

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Der mit Abstand coolste Pinguin des Universums ist Sir Nils Olav III. Der gebürtige Schotte ist ist Brigadegeneral der königlichen Garde Norwegens. Im August besuchte er seine Truppe und wurde zum Ritter geschlagen.

Eine ziemlich krasse, wenn auch vermutlich unfreiwillige WG sind diese beiden: ein Fisch und eine Qualle.

Man unterstellt Google ja immer, sie würden es mit unserer Privatsphäre nicht so genau nehmen. Kühe sind ihnen allerdings heilig. Ob sie wohl auch IT-Fachkräftemangel hatten und Inder importiert haben? ;)

So. Was war sonst noch? Gestern haben wir dem Sommerspeck den Kampf angesagt. Da die Darmstädter Hallenbäder seit dieser Woche wieder geöffnet haben, sind wir gestern gleich mal hin. Leider bin ich ein wenig indisponiert, nachdem ich mir am Stepper fast den Zeh abgehackt habe (aber nur fast, für einen Parkplatz vor der Tür reicht es nicht ganz), was das Schwimmen schwieriger, langsamer und recht schmerzvoll machte. Beim nächsten Mal muss ich besser Tapen. Die Zeit war optimal und in unserem schnuckeligen kleinen Bezirksbad war fast nichts los. Das machen wir definitiv öfter!

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Und weil ich diese Woche keinen Zucker habe (Außer Sir Nils Olav III., aber einen Brigadegeneral bezeichnet man ja schließlich nicht als Zucker!), gibt es noch ein zweites Bild, das ebenfalls mit Wasser zu tun hat. In unserem Badezimmer wohnt neuerdings die mit Abstand kultigste Badeente dieses Planeten:

badeente

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