Konzertmusikflashmobs

Ich liebe Konzertmusikflashmobs! Hier mal meine derzeitigen Favoriten, quasi als Sonntagskonzert.

Star Wars auf dem Wallrafplatz in Köln

Peer Gynt, Kophenhagener U-Bahn

Peer Gynt, Hamburg

Ode an die Freude irgendwo in Spanien

3 Kommentare:

  1. zum Heulen schööööön!!!!!!! Ich hab sie mir gleich mehrmals angeschaut. Ein bisschen stört mich die Professionalität daran, aber scheeee is trotzdem. Hast Du den von der Bahn zu Weihnachten am Frankfurter Hbf. gesehen?

    • Gerade dass es Profis sind, die ihr Können einmal nicht dem kundigen Konzertpublikum, sondern einfach so für jedermann präsentieren, finde das schöne daran. Ich unterstelle an dieser Stelle einmal, dass die Wenigsten derer, die mit strahlenden Gesichtern der Musik lauschen und Handy-Fotos machen, jemals einen Konzertsaal oder ein Opernhaus von innen gesehen haben. ;)

      Den Nikoluas-Flashmob der Bahn kannte ich noch nicht. Da er hier nicht so recht reinpasst, habe ich ihm nachträglich noch einen eigenen Blog-Beitrag spendiert:
      Santa Claus is coming to town

  2. Ja und nein. Mit dem Ziel und dem Publikum stimme ich Dir voll zu. Ich bin nur ein bisschen hin und hergerissen, weil ich unter Flashmob etwas (wenn auch nicht vollständig so doch) anderes erwarte. Eben ein verabredetes Zusammentreffen von Fremden zu einer gemeinsamen Aktion. Sicher funtioniert das bei einem Orchester eher schlecht und man braucht eine Führung, die über einen Zeitplan hinaus geht. Aber mich irritiert letztendlich einfach die soo perfekte filmische Umsetzung. Ich frag mich, wie viele Kameraleute da dabei waren, weils so viele verschiedene Perspektiven in den Filmchen hat, was für Kameras die verwendet haben um so professionelle Bilder zustande zu bringen, dass sie wie Fernsehbilder wirken, wer das geschnitten hat … Aber gefallen hats mir wie gesagt trotzdem. Mit Gänsehaut und Pipiinneaugn :-)

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